Pelletofen mit Wasserführung

10. Dezember 2010

In Zeiten teurer fossiler Brennstoffe, wie Erdöl oder Erdgas, gewinnt das Heizen mit Holz wieder zunehmend an Attraktivität. Vor allem mit der Einführung von Pellets, die aus Hobel- und Sägespänen gepresst werden, ist heizen mit dem regenerativen Rohstoff Holz deutlich einfacher und sauberer geworden. Moderne Pelletheizungen können manuell, halb automatisch oder vollautomatisch betrieben werden, sodass auf Wunsch die Möglichkeit besteht, die Pellets über eine Förderschnecke direkt vom Lagerraum in den Ofen zu befördern. Im Gegensatz zu einer Pelletzentralheizung stellt ein Pelletofen eine Zusatzheizung dar. Die Nennleistung von Pelletöfen liegt zwischen 3 und 11 kW. Sie beheizen nur einen Raum, meist den Wohnraum, und geben ihre Wärme mit sichtbarer Flamme ab. Anders als bei herkömmlichen Kaminen kann die Leistung über ein Thermostat elektronisch geregelt werden. Das Entzünden der Pellets erfolgt ebenfalls elektronisch. Lies den Rest des Artikels »

Wie Wärmepumpen zur Effizienz der Energiesparhäuser beitragen

08. Oktober 2010

Das Konzept der Energiesparhäuser beruht auf mehreren Säulen. Ziel aller Maßnahmen ist es, dass das Gebäude so wenig wie möglich der einmal zugeführten Energie wieder abgeben kann. Daraus leitet sich ab, dass die Isolierung eine entscheidende Rolle spielt. Sie beginnt bei einem thermischen Schild unter dem Erdgeschoss und setzt sich über bestmögliche Isolierungen der Außenwände samt Fenstern und Türen bis hin zu einer effektiven Dämmung des Dachs weiter fort. Hier kann die Dichtheit der Energiesparhäuser schon während der Bauphase mit einer Wärmebildkamera oder dem Blower Door Test geprüft werden. Konstruktiver Schutz gegen Wärmeverluste zum Beispiel durch einen kleinen Flur hinter der Haustür kommen hinzu. Lies den Rest des Artikels »

Der Ethanol Kamin als Alternative zum echten Kamin

28. September 2010

Es gibt wohl nichts schöneres, als an kalten Wintertagen vor dem Kamin zu sitzen, leider ist dieses Vergnügen nicht jedem gegönnt. Entweder ist kein Schornstein für den Kamin vorhanden , oder aber eine Mietwohnung wird bewohnt , wo in der Regel kein Kamin vorhanden ist. Seit ein paar Jahren ist es endlich für jedermann möglich sich einen eigenen Kamin zuzulegen, unabhängig davon ob Mietwohnung oder eigenes Haus, Schornstein oder nicht, die Lösung heißt Ethanol Kamin. Lies den Rest des Artikels »

Kaminofen

28. September 2010

Ein Kaminofen ist ein geschlossener Ofen der sich neben einem Schornstein befindet und durch ein Ofenrohr damit verbunden ist. Er wird mit fossilen oder mit biogenen Brennstoffen betrieben.

Der Kaminofen unterscheidet sich vom offenen Kamin insoweit, dass er normalerweise frei steht und nicht eingebaut ist, sowie eine geschlossene Brennkammer besitzt.
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Brennstoffe für Kaminöfen – Was ist zu beachten?

28. September 2010

Kaminöfen können mit verschiedenen Brennstoffen beheizt werden. Folgende in Deutschland zugelassene Brennstoffe werden wohl am häufigsten verwendet:

-Naturbelassene Holzstücke
-Holzpellets
-Braunkohlebriketts.
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Unterschiedliche Kamine

28. September 2010

Kamine sind wieder zunehmend im Trend. Immer mehr Eigenheimbesitzer entscheiden sich für einen schönen offenen Kamin oder einen Kaminofen. Der offene Kamin ist natürlich in seiner Wirkung besonders anheimelnd durch die offene Flamme, das Knistern und den Duft vom Holz und eine dekorative Einlassung in die Wand. Allerdings ist die Wärmeerzeugung bei einem offenen Kamin nicht so effektiv wie bei einem Kaminofen. Darum ist zum offenen Kamin zumeist eine zusätzliche Heizung sinnvoll, um den Raum auch über Zeiten der Abwesenheit warm zu halten, und bei größeren Räumen angenehme Wärme auch außerhalb der Nähe des Kamins zu sichern. Lies den Rest des Artikels »

Alternative zum holzbefeuerten Kamin

28. September 2010

Der Traum von einem eigenen Kamin in der Wohnung kann nicht immer leicht realisiert werden. Für einen gewöhnlichen Kamin wird ein Rauchabzug benötigt. Die Umbaumaßnahmen und die Kosten sind in einer Mietwohnung nur schwer zu realisieren. Wer trotzdem nicht auf das besondere Ambiente eines Kamins verzichten möchte, kann auf eine preisgünstige Alternative zurückgreifen, die sich selbst in der kleinsten Mietwohnung realisieren lässt.
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Der Kamin – Wärme und Behaglichkeit

28. September 2010

Der Kamin: Funktion und Arbeitsweise

Wie funktioniert ein Kamin? In einem sogenannten “Brennraum geschieht die Hauptaktion, nämlich hier verzehrt das Feuer die dazu benötigten Materialien. Ein solcher “Brennraum ist entweder mit keramischen Kunststoffen oder auch mit Schamottesteinen ausgestattet. Entstandene Asche, die (bei Holzkohle vor allem) auch zur Pflanzendüngung verwendet werden kann, lässt sich mühelos entnehmen: Hierfür steht eine “Aschenlade“ zur Verfügung, die mit einem “Rüttelrost“ verbunden ist. Durch die Kamintür kann Brennmaterial von außen zugeführt werden; diese ist ebenso feuerfest wie das Glas, welches sich in ihrer Mitte befindet. Nur durch das Glas kann nämlich das Kaminfeuer beobachtet werden; jedoch ebenso dringt auch Wärmestrahlung genau hier nach außen. Doppelwandig ist die Brennkammer ausgekleidet; von aussen sind dies Kachelflächen oder ein Stahlmantel, der hier die Warmluft nach innen abschirmt. Diese entweicht durch Öffnungen in den Wohnraum, die seitlich angeordnet sind (dieses Entweichen nennt man “Konvektion“).
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Der Ethanolkamin: Achtsamkeit geht vor

28. September 2010

Grundsätzliche Hinweise zur Vorsicht

Ethanol- oder Gelkamine sind für den Betrieb in Innenräumen geschaffen. Doch auch sie beherbergen bei Betrieb offenes Feuer. Hierin besteht stets eine Gefahrenquelle, auch wenn es sich hier um einen einigermaßen beherrschbaren Feuerbetrieb handelt. Doch welche Schutzregeln sollten nicht außer acht gelassen werden? Vor allem soll der Kamin ausreichend belüftet sein. Denn: Mit zu wenig Sauerstoff würden nicht einmal einige Kerzen brennen; ebensoviel CO² wird ausgestoßen. Auch ist darauf zu achten, dass Brennmaterial nur dann abgefüllt werden kann, wenn der Brenner vollständig erkaltet ist. Als Richtzeit gilt hier: Man möge mindestens 20 Minuten warten, nchdem man das Feuer gelöscht hat. Würde man nämlich während des Feuers nachfüllen, könnte sich eine Explosion mit Schadensfolge ereignen. Dies auch, wenn Reste übrig bleiben. Deshalb: Immer den Kamin völlig ausbrennen lassen. Dies wird nicht nur von Brandexperten, sondern auch von Herstellern empfohlen. Lies den Rest des Artikels »

Kamin – Ein feuriger Trend

28. September 2010

Kamine früher:

Kamine sind wieder in. Wie so vieles in unserer heutigen, modernen Zeit erleben auch Kamine gerade eine Art zweiten Frühling. Früher waren sie für die Menschen der Antike bis in die frühe Neuzeit unverzichtbar. Meist gab es nur einen Ofen oder Kamin im Haus, mit dem dann das ganze Haus, meist nur ein Raum, beheizt wurde. Auch gekocht und gebraten wurde mit ihm.

Kamine heute:

Heute sind Kamine ein kleiner, aber lohnenswerter Luxus. Bei Wind, Sturm, Schnee und Regen gemütlich im Wohnzimmer am warmen Kamin sitzen, ist ungeheuer gemütlich. Mehr und mehr Menschen springen auf diesen Entspannungstrip auf. Lies den Rest des Artikels »