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Boiler

Bauarten und Einsatz von Boilern

Boiler können unterschiedlich groß ausfallen, in der kleinsten im Haushalt gebräuchlichen Bauart speichern sie lediglich fünf Liter Wasser und werden für das Waschbecken eingesetzt. Der Einsatz erfolgt überall dort, wo der Anschluss an die Fernwärme nicht lohnt, was in vielen Regionen Deutschlands immer noch gang und gäbe ist. Eine oft anzutreffende Methode, Heizung und Warmwasser bereitzustellen, sind Gasthermen für die Heizung und große Heißwassermengen (Badewanne) sowie kleine Boiler für die Waschbecken. Auch Küchenöfen für die Heizung, Boiler für das Warmwasser im Waschbecken und ein Durchlauferhitzer für die Badewanne/Dusche sind durchaus üblich. Wie und warum der Einsatz der Boiler auf diese Weise erfolgt, ist stets eine Kostenfrage und ergibt sich ebenso oft aus der Raumaufteilung. Geringere Mengen Warmwasser in entfernt liegenden Räumen werden so gut wie immer per Boiler bereitgestellt. Daneben gibt es auch Boiler für größere Wassermengen (150 Liter und mehr), was immer noch ein Kostenvorteil gegenüber dem Durchlauferhitzer wäre, allerdings stellt sich hier das Problem des stehenden Wassers im Warmwasserspeicher, das von Legionellen befallen werden könnte.

Funktionsweise des Boilers

Moderne Boiler werden so gut wie durchgängig elektrisch betrieben, obgleich es prinzipiell alle möglichen Heizungsarten gibt, also auch Öl, Gas und Festbrennstoffe. Im elektrisch betriebenen Boiler verläuft ein Heizleiter durch ein korrosionsbeständiges Metallrohr, welches außen vom Wasser umspült wird. In einem Fühlrohr neben dem Heizelement misst ein Thermostat die Temperatur und schaltet den Boiler (heutzutage elektronisch) an und ab je nach Temperatur. Den Sollwert stellen die Nutzer per Hand ein, eine thermische Sicherung sorgt für die Notabschaltung beim Ausfall des Regelelements. Beim Aufdrehen des Warmwasserhahns fließt das vorhandene, gespeicherte Heißwasser aus dem Boiler ab, der über eine Volumenregelung neu mit Kaltwasser befüllt wird.

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